Im 16. Jahrhundert soll die Adelsfamilie Rossetti Eigentümer des Landes gewesen sein, wo sich heute Hudičevec befindet; diese Familie hatte auch in anderen Gebieten von Innerkrain (Notranjsko) große Besitztümer. Die Wassermühle war bis 1947 in Betrieb und mahlte für neun umliegende Dörfer.
According to written sources, Baron Rossetti later donated the estate to the Razdrto curate church, which owned it until 1720, when it was purchased by Anton Bole, the ancestor of the family that lives on the land at present and moved to the farm from Slavina. In 1910, Jernej Simčič from Brezje pod Nanosom married into the family and had eight children with Ivana Bole.
Nach schriftlichen Quellen verschenkte Baron Rossetti den Besitz dann an die Pfarrei von Razdrto, in deren Eigentum er bis zum Jahre 1720 stand; danach erwarb ihn der aus Slavina stammende Anton Bole, der erste Vorgänger der heutigen auf dem Hof lebenden Familie. Im Jahre 1910 heiratete der von einem Hof aus Brezje bei Nanos stammende Jernej Simčič in die Familie ein und gründete mit Ivana Bole eine Familie mit acht Kindern.
Der nächste Hausherr auf dem Besitz war der im Jahre 1925 geborene Janko, der auf der in Gorenjsko (Oberkrain) gelegenen Landwirtschaftsschule in Poljče seine zukünftige, aus Koroška (slowenisches Kärnten) stammende Frau Pavla Srebre kennenlernte. Im Jahre 1950 begannen sie ihren gemeinsamen Lebensweg und 5 Kinder wurden ihnen geboren. Das jüngste der Kinder, Emilijan Simčič, führt zusammen mit seiner Frau Katja die Fremdenverkehrstätigkeit fort, welche seine Mutter Pavla im Jahre 1980 begonnen hat.
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| Woher kommt der Name »Hudičevec«? |
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Die Legende von dem Namen Hudičevec geht so:
Baron Rossetti hatte auf dem Hof eine Verwalterin, von der die Leute sagten, dass sie sich weder vor Gott noch dem Teufel fürchtete. Sie hatte immer eine Waffe bei sich und verbreitete bei jedem Angst und Schrecken.
Einmal erkrankte diese Verwalterin sehr schwer. Die Dorfbewohner brachten den Priester zu ihr, aber sie empfang ihn nicht, worauf sich dieser in einen Teufel verkleidete, weil er meinte, dass er auf diese Weise bei ihr vorgelassen würde. Die Frau jedoch meinte, dass der Teufel gekommen sei um ihre Seele zu holen, erschrak und erschoss ihn. Von da an wird dieser Ort Hudičevec ("Teufel" bzw. "teuflisch") genannt.
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